Die Weihnachtsferien sind oft eine Zeit des Zusammenseins, der Aufregung und eine Pause vom Alltag.
Für viele Familien bedeutet das auch, außerhalb des Hauses zu schlafen – bei Verwandten, Freunden zu Besuch oder Gäste zu empfangen.
Wenn Ihr Kind Bettnässen hat, können diese Situationen zusätzliche Fragen, Sorgen und Planung mit sich bringen.
Das ist völlig verständlich – und Sie sind keineswegs allein.
Hier sind einige sanfte, praktische Wege, sich selbst und Ihr Kind auf Nächte außerhalb des Hauses in den Weihnachtsferien vorzubereiten.
Beginnen Sie damit, die Situation zu normalisieren
Bettnässen ist bei Kindern häufig und hat nichts mit Faulheit, Reife oder etwas zu tun, was ein Kind „kontrollieren“ kann.
Dennoch sind Kinder sich oft sehr bewusst, anders zu sein – besonders in sozialen Situationen.
Vor den Ferien kann es helfen, offen und ruhig mit Ihrem Kind zu sprechen:
- Erkennen Sie an, dass das Schlafen außerhalb des Hauses aufregend und ein wenig beunruhigend sein kann
- Versichern Sie ihm, dass das Bettnässen nicht seine Schuld ist
- Lassen Sie es wissen, dass Sie einen gemeinsamen Plan haben
Wenn Kinder sich vorbereitet fühlen, sind sie oft selbstbewusster – auch wenn nicht alles perfekt läuft.
Andere Erwachsene vorbereiten – wie viel sagen?
Wenn Ihr Kind bei Großeltern, Verwandten oder engen Freunden bleibt, ist es normalerweise hilfreich, wenn Sie als Eltern die Erwachsenen im Voraus informieren.
Sie müssen nicht ins Detail gehen. Eine einfache Erklärung reicht oft aus, zum Beispiel:
- dass Ihr Kind manchmal nachts ins Bett macht
- dass es eine häufige und vorübergehende Situation ist
- welche praktischen Vorkehrungen getroffen wurden
Dies reduziert den Stress für alle Beteiligten und sorgt dafür, dass Ihr Kind mit Verständnis statt Überraschung begegnet wird, falls etwas passiert.
Ihr Kind auf Fragen vorbereiten
Manche Kinder machen sich Sorgen über:
- Fragen von anderen Erwachsenen oder Kindern
- entdeckte Unfälle
- sich peinlich oder bloßgestellt fühlen
Sie können helfen, indem Sie mögliche Szenarien gemeinsam durchsprechen.
Einfache, altersgerechte Antworten können stärken, zum Beispiel:
- „Manchmal weckt mich mein Körper nachts nicht.“
- „Daran arbeite ich mit meinen Eltern.“
Sagen Sie Ihrem Kind, dass es in Ordnung ist, um Hilfe zu bitten, wenn es diese braucht – und dass es nicht mehr erklären muss, als es möchte.
Praktische Vorbereitungen für Nächte außerhalb
Einige kleine Vorbereitungen können einen großen Unterschied machen:
- Packen Sie diskret und zusammen mit Ihrem Kind, damit es weiß, was es erwartet
- Halten Sie sich wenn möglich an vertraute Abendroutinen
- Vermeiden Sie es, die Situation „geheim“ oder dramatisch wirken zu lassen – ruhig und praktisch ist meistens am besten
Am wichtigsten: Erinnern Sie Ihr Kind daran, dass Unfälle keine Misserfolge sind. Sie gehören zum Prozess dazu.
Wie Pjama Teil der Lösung sein kann
Während die oben genannten Tipps für sich stehen, entscheiden sich manche Familien für zusätzliche Hilfsmittel, um Nächte außerhalb des Hauses sicherer zu gestalten.
Die Bettnäss-Hose und Shorts von Pjama sind so konzipiert, dass sie:
- während des Schlafs diskreten Schutz bieten
- die Sorge vor Auslaufen verringern
- Kindern mehr Selbstvertrauen bei Übernachtungen und Ferien ermöglichen
Für einige Familien kann dieses zusätzliche Sicherheitsgefühl Nächte außerhalb weniger stressig machen – sowohl für Kinder als auch für Eltern.
Ein abschließender Gedanke für die Feiertage
Die Weihnachtsferien müssen nicht perfekt sein, um bedeutungsvoll zu sein.
Mit Vorbereitung, Offenheit und der richtigen Unterstützung finden viele Familien, dass Nächte außerhalb des Hauses besser zu bewältigen sind – und manchmal sogar eine positive Erfahrung.
Vor allem denken Sie daran: Ihr Kind ist nicht allein. Und Sie auch nicht.


